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Woran arbeiten Sie im Moment?

Im Moment arbeite ich einerseits an den Vorbereitungen zur Wiedereröffnung des Museums am 12. Mai. So haben wir zum Beispiel kurzfristig für Freitagnachmittag zu einer MitarbeiterInnenversammlung im Rittersaal eingeladen. Dort können wir mit dem ausreichenden Sicherheitsabstand zueinander sitzen und in Ruhe das Hygienekonzept der Stiftung für die Öffnung durchsprechen. Zum anderen arbeite ich an der Entwicklungsplanung 2021 – 2028 für die Stiftung, die ich Ende des Jahres vorlegen muss. Gerade habe ich dazu einen Workshop mit den MitarbeiterInnen der Verwaltung vorbereitet, der am Montag stattfinden wird – auch im Rittersaal. Das ist das erste Mal seit dem 12. März, dass alle VerwaltungsmitarbeiterInnen wieder gemeinsam im Schloss sein werden.

 

Was ist das Schönste im Schloss im Moment?

Wenn der Stillstand schon sein muss, dann ist es die Stille in Innenhof und Schloss. Es ist als würde das Schloss dann anfangen zu erzählen, ein sehr schönes Erlebnis.

 

Worauf freuen Sie sich ….

Auf das bunte Treiben im Hof. Auf die Vielfalt der Menschen, auf die Gesprächskulisse, die lachenden Menschen und die Kinder, die sofort auf den Springbrunnen zulaufen. Und natürlich freue ich mich darauf, dass hoffentlich bald Alexander Hedegger auch seine Schlossküche wieder öffnen kann.

 

Was ist Ihr Lieblingsraum im Museum?

Das schlichte Katharinenzimmer. Ich liebe die elegante zartgrüne Bemalung der Leinwandbespannung aus dem späten 18. Jahrhundert und den zauberhaften Leuchter. Dieser Raum ist so still und zurückhaltend.

 

Was sind die nächsten Schritte …

Nun kommen erst einmal wieder die Museumsbesucher, dann hoffe ich, dass bald auch wieder die Kinder aus den Grundschulen Ostholsteins zum Bildungsspaß kommen können. Und dass wir die Sonderausstellung „Freundschaft und Kunst“ nachholen können.